
Meine Arbeit beginnt dort, wo die Regeln anderer enden. Performance heißt für mich, ein eigenes Spiel zu entwerfen, in dem Körper und Raum eine gewagte, oft widersprüchliche Verbindung eingehen. Die Art, wie ich bleibe, deutet nicht auf gesellschaftliche Schmerzmuster, sondern macht sie körperlich erfahrbar, vielleicht verhandelbar.
My work begins where the rules of others end. For me, performance means developing a game of my own, where body and space enter a daring, often contradictory connection. The way I persist doesn’t just point to societal patterns of pain; it makes them physically tangible, and perhaps negotiable.